Golf Carribean

In der Karibik zu golfen ist ebenso wie etwa in den Teilen Asien, die im subtropischen Bereich liegen, eher eine Sache für den Vormittag, wo sich die schwüle Hitze noch nicht so ausgebreiten konnte, gegen Stätnachmittag ist ja denn schnell die Sonne hinter dem Horizont verschwunden und ich kennen keinen Platz in der Karibik, der durchgängig beleuchtet wäre, also zumindest keinen Golfplatz.

 

Als alter geübter Eisenschwinger gefallen einem die Plätze der Karibik, die von einfachem bis mittlerem Niveau zu spielen sind. Dank ihrer meist recht flachen Beschaffenheit des Parcours rollen Eisenschläge oft noch sehr gut nach, sodass man hier gerne mal ein oder sogar zwei Eisengrößen runtergehn kann, was bei mir wie bei den meisten Golfern an Präzision, sprich höhere Treffgenauigkeit und Fairwaytreue bringt.

 

Die Greens sind ebenso wie die Fairways und Bunker von meist guter Beschaffenheit. Was den Plätzen in der Region etwas zu schaffen macht, ist der ab und zu vorkommende Platz- oder Starkregen, der natürlich seine Auswirkungen auf die Mulden und Senken der Golfplätze in der Karibik hat. Einige Plätze haben dies berücksichtigt, indem viel Sand in den untergrund gemsicht wurde, um die Wassermassen schnell abfliessen zu lassen.

 

Die Nähe zum Meer ist bei den meisten Plätzen natürlich gegeben, die Karibik sind ja alles kleinere und größere Inseln und Inselgruppen, der Wind ist je nach besuchter Insel mehr oder weniger ein Hindernis, das mit einkalutlkiert werden muss, gerade natürlich bei den Schlägen auf längerer Distanz.